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Massivhaus oder Fertighaus?
Das ist eine Frage, die bei "Bau mein Haus" keine Rolle spielt. Denn bei "Baus mein Haus" erhalten Sie nicht nur hochwertige Fertighäuser, sonder auf Wunsch Ihr Traumhaus auch als Massivhaus.
Im Folgenden wollen wir Ihnen hier ein paar Informationen und Entscheidungshilfen an die Hand geben, die Ihnen dabei helfen sollen, die für Sie richtige Bauweise zu finden.
Wenn Sie weitere Fragen haben, können Sie uns hier eine Nachricht zu kommen lassen, oder Sie rufen uns unter der kostenfreien Telefonnummer 0800 - 4 22 33 64 an.
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Als Fertighaus wird ein Haus bezeichnet, das industriell vorgefertigt, in Teilen an die Baustelle geliefert und dort endmontiert wird. Dies erfordert im Vorfeld einen erhöhten Planungsaufwand, der oft durch Standardisierung aufgefangen wird.
Entwicklung
Fertighaus bedeutet, dass das Haus nicht vor Ort gebaut wird, sondern in einem Werk vorgefertigt wird. Die Fertighausbranche hat sich dabei von der "Billigbauweise" in den 70er Jahren zu einer guten Alternativen Technik entwickelt, die heute individuell nach Kundenwunsch konzipiert werden. Heute haben Fertighäuser einen steigenden Anteil an den gesamten Neubauvorhaben (Marktanteil zwischen 15 und 20 %), da sie für den Kunden mehr Planungsicherheit bieten und deutliche Energievorteile haben. So werden die erforderten Energiewerte für Neubauten KFW 60 oder KFW 40 sowie KFW 15 (Passivhäuser) deutlich einfacher erreicht. Man unterscheidet "Holzrahmenbauweise", "Holztafelbauweise" und "Skelettbauweise". Auch im größeren Maßstab gibt es Fertighäuser, zum Beispiel bei Industrie-Hallen.
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Massivbau bezeichnet – insbesondere als Massivbauweise – im Bauwesen eine Form des Tragwerks, bei der raumabschließende Elemente wie Wände und Decken auch die statisch tragende Funktion erfüllen. Massivbau(weise) steht dabei als Gegenbegriff zur Skelettbau(weise). In anderer Bedeutung ist Massivbau die Bezeichnung für ein Fachgebiet, das sich mit „massiven“ Baustoffen und Materialien beschäftigt (Mauerwerk, Beton). Massivbau dient hier als Abgrenzung zu anderen Fachgebieten wie Leichtbau und Holzbau.
Massivbauweise
Die Massivbauweise umfasst Baukonstruktionen, bei denen keine Trennung zwischen tragender und raumabschließender Funktion existiert. Tragwerk und Raumabschluss sind beim Massivbau ein identisches Bauteil. Der Gegensatz ist der Skelettbau oder Fachwerkbau, wie beim historischen Fachwerkhaus, wo der vertikale Lastabtrag von einzelnen Stützen und Streben übernommen wird, zwischen denen sich die nichttragenden Gefache befinden. Ein weiteres alternatives Trag- und Konstruktionssystem ist die Schottenbauweise. Eine mittelalterliche Form der Massivbauten sind etwa die Steinwerke. Aber auch die Mauerwerksbauten der folgenden Jahrhunderte wurden überwiegend in Massivbauweise errichtet. Bei Außenwänden in Massivbauweise spricht man im Zusammenhang mit den Fenster- und Türöffnungen auch von einer Lochfassade. Die Bezeichnung Massivbauweise trifft keine Aussage zur Materialität der Konstruktion. Allerdings legen die technischen Eigenschaften einiger Baustoffe deren überwiegende Verwendung fest:
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